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Kiga/Vorschule
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Kindergarten |
Englisch AngebotDas Englischprogramm des Kindergartens/der Vorschule finden Sie hier (.pdf).
„Jeder Mensch kann mehrere Sprachen lernen!“
Es ist erwiesen, dass Kinder im Vor- und Grundschulalter sehr interessiert, aufnahmefähig und aufgeschlossen sind und somit auch eine natürliche Freude an der englischen Sprache entwickeln. Je früher der Einstieg in die Fremdsprache erfolgt, desto einfacher und unkomplizierter ist der Umgang damit. Ihre Kinder entwickeln ein positives Gefühl für den Sprachgebrauch und meistern die Aussprache problemlos. Sprachförderung ist deshalb Bestandteil einer ganzheitlicher Förderung bei uns im Kindergarten und kann nicht isoliert betrachtet werden. Der Erwerb der englischen Sprache, findet sowohl in geplanten, angeleiteten Angeboten als auch im natürlichem Ablauf des Tagesgeschehen statt. Ziel ist es, dass die Kinder sie sich ohne Erklärungen seitens unserer Native Speaker Englisch dadurch selbstständig erschließen können. Eine weitere wichtige Rolle spielt die ständige Verbalisierung des eigenen Handelns und des Handelns der Anderen. Kinder lernen in Spiel- und Handlungssituationen unter Einbeziehung des Körpers und der Sinne. Englisch lehren im Kindergarten bedeutet, alle Situationen aufzugreifen und die Kinder zu motivieren, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern. Die Fachkräfte sind sich der Bedeutung der Sprache und ihrer Verantwortung als Sprachvorbild bewusst. Unterschiedliche Materialien wie Bilder, Spiele, Sprechverse, Lieder, Reime und Bilderbücher finden ihren Einsatz. Der Bindungs- und Beziehungsaspekt erhält in der Sprachentwicklung eine zentrale Bedeutung. In einer Atmosphäre von Vertrauen und Sicherheit lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam. Insgesamt sind vier English native Speaker in unserem Kindergarten angestellt. In den zwei Vorschulgruppen haben wir zwei English Native Speaker als Assistenten, die vormittags und zweimal die Woche auch am Nachmittag (Dienstag und Donnerstag), die Kinder betreuen und English Unterricht erteilen. An zwei Nachmittagen in der Woche (Dienstag und Donnerstag) gibt es auch für unsere kleineren Kinder (3 bis 5 Jahre) von 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr ein Englisch Angebot, welches auch von zwei English Native Speakern durchgeführt wird. Play-timeCreative play is an important part of children’s early development. During play-time the English speaking teaching assistants will supervise and interact with the children to ensure they are using and developing their English language and social skills. Children will be encouraged to participate in play activities and where necessary they will be given activities to encourage this participation in either small groups or on a one to one basis. Circle-timeThe role of the English speaking assistants in circle time is to participate in games to ensure the children are exercising both their listening and comprehension skills of English to carry out those activities, and to introduce new creative games in English that coincide with the kindergarten curriculum. Circle-time also brings the children and teachers together through activities that further develops their English as another common language in which the children can communicate. Snack-timeSnack time is used by the English speaking assistants to engage in English conversation with the children in a more relaxed environment and to supervise their eating. This allows the children to develop their conversation skills in the English language and ensure they are using appropriate manners while eating. Physical EducationEnglish speaking teaching assistants participate with the children in their sports activities. This is an important function as it helps the children gain knowledge of sporting vocabulary and phrases, it also allows the teaching assistants to supervise the children’s safety. The English speaking assistants’ involvement with the children is extensive. All communication with the native English speakers must be conducted in English so as to encourage the children to use and develop their English speaking skills; this will not only help them at kindergarten level but also prepare them for a more formal learning environment. Children have their English lessons every afternoon of Tuesdays and Thursdays. English lessons are systematically arranged based on what this level should basically learn. There is a whole year plan that we teachers have to follow which has monthly topics and themes. Normally we teach one lesson a week. Children are divided into two groups to ensure and accommodate the effective maximum learning development of every child. At the end of the month the teachers switch groups. In the afternoon, English class starts right after the kids finish their rest which is about 20-30 minutes. During their rest English teachers either do the following while the kids are lying down on their proper beddings: read stories, play CD’s of stories or sometimes kids are given picture books/storybooks. This rest is very important to have their bodies and minds relax for a moment before class begins. Then, English class begins. English teachers use materials such as flashcards, picture books, puppets, and storybooks, worksheets for drawing and other crafts and songs based on topics/themes. We normally play games and sing some songs in between of lessons. If the time is enough kids are allowed to play outside to the playground. After that teachers let them rest for a few minutes and a snack shortly follows. With the supervision of teachers, some of the kids will be then send to their shuttle buses while others will be picked up by their parents. Finally, the last batch of the kids will be sent to their buses. And that’s where we usually end the day.
Elternarbeit - ElternpartnerschaftElternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Denn nur durch ein Miteinander und einen regelmäßigem Austausch kann unsere Arbeit zum Wohle des Kindes gelingen. Eine gute Zusammenarbeit ergibt sich aus einem partnerschaftlichen Austausch von Informationen, so dass Eltern und Erzieherinnen bei Fragen, Konflikten und bestimmten Vorhaben gemeinsam nach Lösungen und Wegen suchen können. Wir haben verschiedene Möglichkeiten, um einen engen Austausch mit den Eltern zu gewährleisten.
ElternabendeElterninformationsabende, um Eltern über das Gruppengeschehen oder über aktuelle Themen zu informieren, finden in regelmäßigen Abständen statt. Themenbezogene Abende (Erziehungsthemen, Referenten, Basteln) können auf Nachfrage der Eltern oder der Erzieherinnen stattfinden. Beim ersten Elternabend findet die Wahl des Elternbeirates des Kindergartens statt. Elterngespräche finden je nach Bedarf und nach Absprache mit der Gruppenleitung stattfinden.
ElternbeiratEin weiterer wichtiger Teil der Elternarbeit liegt im Wirkungsbereich des Elternbeirates. Dieser wird durch die Elternschaft zu Beginn jedes neuen Kindergartenjahres beim ersten Elternabend gewählt. Die Wahlabende sollten weniger als 10 Tage vor der ersten Schulelternbeiratssitzung stattgefunden haben. Der Elternbeirat setzt sich aus den auf Gruppenebene gewählten Eltern zusammen. Pro Gruppe werden ein Vertreter/eine Vertreterin und ein Stellvertreter/eine Stellvertreterin gewählt. Aufgabe des Elternbeirates: -Erziehungsarbeit im Kindergarten zu unterstützen -Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Elternhaus und Schulvorstand zu fördern -Verständnis der Eltern für die Bildungs- und Erziehungsziele des Kindergartens zu wecken -Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern entgegen nehmen und diese dem Vorstand oder der Leitung unterbreiten -Interessen des Kindergartens in Gremien, wie Vorstandssitzungen und Elternbeiratssitzungen der Deutschen Botschaftsschule vertreten Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Elternmitwirkungsordnung des Kindergartens, die demnächst hier zu lesen sein wird! Elternbriefe sind: -Kurze Mitteilungen in Form von Einladungen oder Informationen über Ihr im Rahmen des Tagesgeschehens. -Ein umfangreicherer Elternbrief informiert über pädagogische Hintergründe wie Projektplanungen, Termine und Veranstaltungen. -Die Kinder führen in ihren Taschen ein Ranzenpost mit sich. Darin befinden sich sowohl oben erwähnte Mitteilungen und Elternbriefe, als auch Nachrichten von anderen Eltern für Sie. Diese sollten deshalb täglich von Ihnen überprüft werden. ElternmitwirkungsverordnungHier können Sie die Elternmitwirkungsverordnung herunterladen. EinverständniserklärungFolgende Einverständniserklärungen (von allen Erziehungsberechtigten) werden mit der Unterschrift auf dem Aufnahmeformular abgegeben: 1) Für Ausflüge und andere Aktivitäten außerhalb des Kindergartens Eingewöhnungsphase beim Eintritt in den KindergartenDie Neuaufnahme Ihres Kindes in unseren Kindergarten erfolgt auf der Basis einer individuellen Eingewöhnung unter der Einbeziehung des physiologischen, sozialen und emotionalen Entwicklungsstandes Ihres Kindes. Wir lassen Ihrem Kind Zeit, sich nach seinem eigenen Tempo an die neuen Bezugspersonen, die neuen Kindern und die Umgebung zu gewöhnen. Unser Kindergarten bietet deshalb vor dem Eintritt in den Kindergarten Aufnahmegespräche und es besteht die Möglichkeit, an einem Schnuppertag die neue Umgebung im Vorfeld kennen zu lernen. Ihr Kind lebte die ersten Tage, Monate und Jahre mit Ihnen zusammen. Ihr Kind hat angefangen zu krabbeln und das waren die ersten „Schritte“, sich von Ihnen zu entfernen. Trotzdem waren Sie immer greifbar. Mit Eintritt in den Kindergarten wird das anders. Ihr Kind wächst in einen neuen, eigenen Lebensbereich hinein und muss sich loslösen von Ihnen. Fragen entstehen: Wie wird mein Kind mit der neuen Umgebung, den Kindern und den Erzieherinnen zu recht kommen? Wird es Freunde finden? Werden die Erzieherinnen mein Kind trösten? Und was, wenn es Heimweh bekommt …. Mama, kommst du mich abholen? Wann kommst du? Warum muss ich in den Kindergarten? Wer ist dort? Wir als Pädagogen sind uns dieser wichtigen Phase bewusst und versuchen Ihrem Kind mit Zuneigung, Aufmerksamkeit, Konsequenz und Mitgefühl zu helfen, diese Zeitspanne zu überwinden. Die Länge der Eingewöhnungsphase ist bei jedem Kind unterschiedlich. Der Besuch des Kindergartens kann daher in zeitlichen Stufen geschehen, d. h. die Stundenzahl, die Ihr Kind im Kindergarten ohne Sie verbringt, kann pro Tag/Woche nach Bedarf gesteigert werden. Eingewöhnung soll/kann daher in zeitlichen Stufen geschehen, d.h. die Stundenanzahl die Ihr Kind im Kindergarten verbringt, kann pro Tag/Woche nach Bedarf gesteigert werden. Eine adäquate Anpassung der Nachmittage ist daher sinnvoll. Am ersten Tag bringen Sie Ihr Kind bitte persönlich in den Kindergarten und holen es auch wieder ab. Sie haben die Möglichkeit, zusammen mit Ihrem Kind diesen ersten Tag in der jeweiligen Gruppe zu verbringen. Führe dein Kind immer nur Tipps für Sie als Eltern. Hier einige Beispiele. Wenn nicht alles nach Plan läuft: Mein Kind weint beim Abschied: Mein Kind will nicht in den Kindergarten: Mein Kind schaut nur zu und findet nicht ins Spiel: | ||




