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Die Grundschule der DSP
Die offene Ganztagesschule
Im Schuljahr 2011/2012 besuchen 225 Schüler die Grundschule der DSP. Sie werden in 11 Klassen unterrichtet. Die Klassengröße liegt durchschnittlich bei 20 Schülern pro Klasse.
Die Grundschule der DSP ist seit dem Schuljahr 2009/2010 eine offene Ganztagesschule. An zwei Nachmittagen findet verpflichtend Unterricht statt. An den übrigen Nachmittagen können die Kinder eine Arbeitsgemeinschaft (AG) aus dem vielfältigen Angebot auswählen oder nach Unterrichtsschluss nach Hause fahren. Es besteht für die Eltern außerdem die Möglichkeit, ihr Kind im Hort der Grundschule anzumelden, wo es an jedem der drei unterrichtsfreien Nachmittage von vertrauten Bezugspersonen betreut wird.
Während der Mittagspause werden in der Mensa täglich drei verschiedene Menüs zur Auswahl bereitgestellt, auch Sandwiches und Obst werden dort angeboten.
Kinder, die den Hort besuchen, gehen mit ihrer Hortgruppe zum Mittagessen erledigen anschließend ihre Hausaufgaben und spielen oder basteln. Kinder, die am Nachmittag eine AG belegen, werden vom Team der Mittagsbetreuung während des Essens und während der sich anschließenden Pausenzeit betreut.
Mit der Ganztagesschule wurde auch die „Lernzeit“ in der Grundschule eingeführt. Während dieser Unterrichtsstunden erledigen die Kinder unter Anleitung von einer Lehrkraft und einer Betreuungskraft ihre Hausaufgaben oder festigen Unterrichtsinhalte.
In der Grundschule der DSP unterrichtet der Klassenlehrer 17 oder mehr Wochenstunden in der eigenen Klasse und ist so während des Schultages ein verlässlicher Ansprechpartner für die Kinder.
Die jahrgangsgemischte Eingangsstufe
Als pädagogisches Profil bietet die DSP - wie einige Bundesländer in Deutschland - die jahrgangsgemischte Eingangsstufe 1/2 mit zwei Einschulungsterminen pro Schuljahr an.
Zentrale Ziele dieses Konzeptes sind die Berücksichtigung der sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schulanfänger und die Erhaltung ihrer Lernmotivation über den Schulanfang hinaus. Durch die Flexibilisierung des Einschulungstermins (Halbjahreseinschulung), durch die unterschiedliche Verweildauer der Kinder in der Schuleingangsstufe (von einem bis zu drei Jahren) und durch die offene Gestaltung des Unterrichts in der Eingangsstufe wird diesen Zielen Rechnung getragen.
Es werden Kinder in die Eingangsstufe aufgenommen, die bis zum 31. Juli das sechste Lebensjahr vollendet haben. Für Kinder, die nach diesem Zeitpunkt das sechste Lebensjahr vollenden, gibt es eine "Kann-Kind"-Regelung“ bzw. die Möglichkeit, im Halbjahr eingeschult zu werden. Voraussetzung für die Einschulung eines „Kann-Kindes“ ist eine gemeinsame Empfehlung von Erzieherin und Kooperationslehrerin bzw. von Erzieherin und Grundschulleitung.
Kooperation zwischen Grundschule, Vorschule und Kindergarten
Zwischen Grundschule und Kindergarten der DSP findet eine intensive Zusammenarbeit statt, die gewährleistet, dass die Vorschulkinder bestmöglich auf den Schulanfang vorbereitet werden.
Zwei Grundschullehrkräfte unterrichten dreimal wöchentlich die Vorschulkinder in Kleingruppen und bereiten sie so größtenteils spielerisch auf die Anforderungen des Schuleintritts vor. Grundlage des Unterrichts ist das von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen erarbeitete Vorschulcurriculum. Lernschwierigkeiten können durch diagnostische Verfahren meist rechtzeitig erkannt werden. Eine intensive Elternarbeit mit Elternabenden, regelmäßigen Elterngesprächen und Elternfragebogen sind Bestandteil der Erziehungspartnerschaft zum Wohl des Kindes.
Bei Problemen hilft auch gern unsere Psychologin.
Unterricht in der Grundschule
Veranstaltungen in der Grundschule

