Deutsche Botschaftsschule Peking


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4. September

... 1949: Herta Heuwer erfindet in Berlin die Currywurst mit der Chillup-Sauce.

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Termin (Eintrag vom 02.09.2010)

Einschulung

Am Samstag, 04.09.2010 laden wir herzlich zu unserer Einschulungsfeier um 10.00 Uhr in die Aula der DSP ein. Ende gegen 12.00 Uhr.

Ab Montag, 06.09.10 gilt der am Samstag ausgegebene Stundenplan.

SK

Termin (Eintrag vom 02.09.2010)

Welcomeparty

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer,

die Deutsche Botschaftsschule Peking lädt Sie und Euch hiermit herzlich zu einer Welcomeparty für alle auf dem Schulhof in inzwischen bekannter gemütlicher Biergartenatmosphäre ein am Freitag, 10. September 2010, ab 18 Uhr.

Die Patengruppe der DSP

Einladung

Bericht (Eintrag vom 03.09.2010)

1000 Kilometer durch die Steppe und Wüste der Mongolei

11 Schüler der Deutschen Botschaftsschule Peking brachen gemeinsam mit der Schulleiterin Frau Strathmann und ihrem Bio- und Chemielehrer Herrn Busch 2 Wochen vor Schulbeginn in die Mongolei auf, um die Ökosysteme Steppe und Wüste kennenzulernen.

Im Rahmen des erweiterten naturwissenschaftlichen Unterrichtes und des Klimaprojektes erfuhren sie hautnah die Weiten der Steppe, welche zur Zeit in voller Blüte stand und wie geheimnisvoll die Wüste Gobi mit ihren vielen Farben ist. Hier in der Mongolei findet man noch unberührte Natur, alte Nomadentraditionen und man spürt die Ehrfurcht vor den gigantischen Natursystemen, welche uns Menschen klein werden lassen.

Auf unserer Reise begegneten wir Herden von wilden Pferden und Kamelen, wir beobachteten Geier und Adler in der Geierschlucht in den Bergen der Südgobi, nahe der Stadt Dalanzadgad pfiffen wir mit den Murmeltieren um die Wette, befreundeten uns mit Wüstengeckos an und schliefen in traditionellen mongolischen Jurten unter einem Sternenhimmel, den man in Europa vergebens sucht. Der Mond und die Sonne waren unsere ständigen Begleiter und so mussten wir Temperaturen von 45- 10 Grad und den feinen Sand der Wüstendünen, welcher durch jede Ritze kroch, tolerieren.

Einer der spannensten Orte waren für uns die Saurierausgrabungsstätten „Flamming Cliffs“. Hier in den roten Bergen, die mystisch aus der Gobi emporragen konnten wir im Gestein liegende Saurierknochen bestaunen, welche wir dann im Naturkundemuseum von Ulan Bator als restaurierte Skelette dieser Spezies wiederfanden. Wir lernten auch einiges über alternative Energieprojekte in der Wüste und in Erdenedalai und Ulan Bator begegneten wir den buddhistischen Traditionen des mongolischen Volkes und erfuhren viel über den noch existierenden Schamanismus.

Die Mongolei als „Sandwichland“ zwischen den Großmächten China und Russland mit seinen gigantischen Vorkommen an Bodenschätzen zeigt eine ganz besondere industrielle Entwicklung und wird immer interessanter für ausländische Investoren, worüber nicht alle Mongolen glücklich sind. Gemeinsam mit Freunden unserer Partnerschule, dem Goethe Gymnasium erhielten wir landeskundlichen Unterricht und so bekamen wir viele Insiderinformationen über das Nachbarland Chinas.

RB

Bericht (Eintrag vom 01.09.2010)

Erster Schultreff zum Schuljahresbeginn

Es gibt besondere Ereignisse im Schulleben, an die man sich auch nach langer Zeit genau erinnert – der erste Tag an einer neuen Schule gehört ganz bestimmt dazu. Wer sind meine neuen Lehrer? Welche Mitschüler werde ich in meiner Klasse haben? Werde ich mich schnell zurechtfinden?

 

Diese und viele weitere Fragen dürften die Neuankömmlinge an der DSP beschäftigt haben, als sich die gesamte Schulgemeinde am Mittwoch, 1. September, zum Startschuss für das Jahr 2010/2011 in der Aula traf. Zwölf Lehrkräfte für die Grundschule und Sekundarstufe sowie sage und schreibe 81 neue Schülerinnen und Schüler konnte der stellvertretende Schulleiter Stefan Happel namentlich begrüßen. Dazu kommen 40 weitere Kinder, die als ABC-Schützen künftig die Grundschule verstärken werden. Kein Wunder, dass die Aula aus allen Nähten zu platzen schien.

 

Neben der Begrüßung ging es auch schon um Inhalte: Für Arbeitsgemeinschaften wurde geworben, neue Sporttrikots wurden vorgestellt und Sprachzertifikate verliehen. So bekamen alle Neu-DSPler einen ersten Eindruck, was außer Unterricht noch alles auf ihr Mitmachen wartet. Und das beruhigende Gefühl mit auf den Weg: Du bist nicht allein.

PG

Information (Eintrag vom 01.09.2010)

Neue Busfahrpläne

Aufgrund der vielen Neuanmeldungen muss der Busplan fast täglich überarbeitet werden.
Bitte informieren sie sich auf unserer stets aktuellen Busseite.

FU

Bericht (Eintrag vom 31.08.2010)

Kollegenausflug

Der Silberpagodenwald gehört nicht gerade zu den touristischen Geheimtipps im Pekinger Umland. Eher zu den Orten, die auf den Ausflugslisten der meisten ziemlich weit oben stehen und schon entsprechend bekannt sind. Dass der Lehrerbeirat für das Ziel des diesjährigen Kollegenausfluges, längst traditioneller Bestandteil der Vorbereitungswoche an der DSP, dennoch einhellig lobende Worte fand, hat vor allem zwei Ursachen: Erstens verdienen die Pagoden und Tempelreste, deren Ursprünge bis in die Jin-Dynastie (12./13. Jahrhundert) zurückgehen, eingebettet in der reizvollen Berglandschaft nördlich der Hauptstadt zweifellos mehr als einen Besuch.

Noch dazu, wie an diesem Tag, bei perfekten äußeren Bedingungen: 28 Grad, trockene Luft und leicht bewölkter Himmel, der den Teilnehmern neben den Pinien, Zypressen und Walnussbäumen zusätzlichen Schatten gönnte. Und zweitens waren neben den „Alteingesessenen“ nicht weniger als neunzehn Neupekinger mit von der Partie, die nunmehr die DSP in Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe verstärken. Womit sich ein geflügeltes Wort an der Deutschen Schule wieder einmal bewahrheitet: Beständig ist der Wandel.

Entsprechend viel gab es zu bereden: Gegenseitiges Kennenlernen, Fragen zum Leben in Peking und natürlich zum Schulleben selber. Da konnte noch mancher Einkaufstipp verraten, Ratschlag gegeben, aber auch schon Unterrichtliches gemeinsam geplant werden. Wann sonst bietet sich die Gelegenheit, sich ganz zwanglos und noch ohne den Zeitdruck des Schulalltags auszutauschen?

Verstärkt wurde die heitere Atmosphäre durch die beeindruckenden steinernen Zeugnisse und die grandiose Landschaft drum herum, die nach dem obligatorischen Gruppenfoto auch die Wanderfreudigen zu ihrem Recht kommen ließ. Wer die steilen steinernen Wege und Treppen zu zwei Gipfeln oberhalb der Pagoden erklomm, wurde mit einem weiten Blick in die zerklüftete Berglandschaft bis hinunter in die Ebene Pekings belohnt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es dann zurück mit der Erkenntnis im Gepäck: auch bekannte Wege können neue Eindrücke verschaffen.

PG

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